Fragen und Antworten


Wann wird die Infrastruktur soweit fertig sein, dass man den Zufluchtsort besuchen kann? 

Zirka Mitte 2018 startet die Bauphase. Ab diesem Moment ist es möglich, sich sein Landhaus bauen zu lassen und den Zufluchtsort zu besuchen. Wir gehen davon aus, dass bis März des Jahres 2019 das erste Klubhaus mit Herberge und Restaurant, etc., stehen wird, so dass man dort ordentlich unterkommen kann!

Wie weit ist es bis zur nächsten Ortschaft?

Derzeit sind es bis zur nächsten Ortschaft mit dem Auto zirka 2.5 Stunden. Zur Stadt Santa Cruz sind es zirka 4 Stunden. Bei regnerischen Tagen dauert es etwas länger. Allerdings haben wir bereits den 44 Kilometer langen Landweg von unserem Zufluchtsort bis zur asphaltierten Landstraße analysiert und die verbesserbaren Stellen identifiziert. Diese werden wir ab Beginn der Bauphase ausbessern, was technisch kein Problem darstellt, um einen schnelleren Zugang zu ermöglichen (auch während der Regenzeit). 

Wird es eine Flugpiste im Zufluchtsort geben?  

Eine Flugpiste kommt gemäß unserer Planung später ins Projekt. Wir haben bereits mögliche Stellen identifiziert, um sie zu errichten. Auch die legalen Aspekte haben wir bereits erkundet. Und im Gespräch mit Piloten und Personen, die sich mit der Materie auskennen, sind wir auch schon. Übrigens haben wir auch zwei Piloten, die schon Teil unseres Zufluchtsortprojekts sind! Sobald eine Flugpiste eingerichtet ist, wird es möglich sein, die Stadt Santa Cruz in wenigen Minuten zu erreichen. Das wird in Notfällen und für Menschen wichtig sein, die sich die Fahrzeit sparen möchten. 

Wie steht es um medizinische Versorgung? 

In ganz Bolivien gibt es gute medizinische Versorgung. Die Qualität steht der europäischen nicht nach! Übrigens werden wir im Zufluchtsort später ein Sanatorium mit alternativer Heilmedizin errichten. Gut zu wissen ist, dass wir bereits deutsche Ärzte und eine Heilpraktikerin im Zufluchtsort-Team haben. Auch ist hier das Klima gesundheitsfördernd, da es fast das ganze Jahr über angenehm warm ist, abgesehen vom kühlen Südwind, der während der kurzen Winterzeit ein paar Wochen lang von Argentinien aus über Bolivien geht. 

 

Was, wenn ich kein Spanisch kann?


Das mit den Sprachkenntnissen ist kein Problem, da Spanisch nicht so schwer zu erlernen ist und wir im Zufluchtsort auch Spanischunterricht für alle anbieten werden. Unsere spanischsprachigen Mitarbeiter werden übrigens auch Deutschunterricht erhalten, damit wir eine optimale Integration erzielen.


Ist das nicht zu weit weg?


Wie Sie wissen geht es bei unserem Projekt nicht direkt ums Auswandern. Es geht darum, für den Fall der Fälle einen außereuropäischen Zufluchtsort zu haben, da in Europa in der Zukunft leider mit allem zu rechnen ist. Es ist einfach wichtig, einen Ort zu haben, der Sicherheit bietet und sich räumlich weiter weg gelegen befindet, außerhalb Europas. Genau darum geht es bei unserem Zufluchtsort.

Müssen wir Landwirtschaft betreiben?


Nein, keine Sorge, Sie brauchen hier keine Landwirtschaft betreiben! Das ist optional und kann von jedem, was das eigene Grundstück anbelangt, selber für sich entschieden werden. Weil unser Zufluchtsort die notwendigen Lebensmittel produzieren wird (Früchte, Gemüse, Aufstriche, Säfte, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Hühner, Eier, Brot, etc,), ist man als Anwohner nicht darauf angewiesen, unbedingt selber anbauen und etwas produzieren zu müssen. Und nicht zu vergessen, dass man ja auch alles was man braucht im Laden, auf dem Markt oder im Supermarkt einkaufen kann.

Und wenn ich weiter in Europa leben möchte?

Kein Problem! Sie können Ihr hiesiges Landhaus auch gern in unser Ferienwohnungsprogramm integrieren und selbst gelegentlich hier auftauchen, um Urlaub zu machen, während Sie in der Zwischenzeit mit der Vermietung Ihres Landhauses an Touristen Geld verdienen. Und wenn es einmal brenzlig wird in Europa, dann stehen Sie gut da und können für längere Zeit oder für immer herziehen.

Wie stellen Sie sich die Versorgung der Häuser im Zufluchtsort mit Wasser bzw. Abwasser vor?

Wir haben viele Wasserquellen im Zufluchtsort und auch einen kleinen Flusslauf. Trinkwasser werden wir über das projektinterne Wassernetz bereitstellen. Dies ist in den Erschließungskosten mit inbegriffen. An manchen Stellen, wo es notwendig ist, werden wir Brunnen bohren, so dass auch während der trockenen Monate immer genügend Wasser bereitsteht. Optional können Sie sich hernach auch Ihren eigenen Brunnen bohren lassen. Das Grundwasser befindet sich in wenigen Metern Tiefe und das Wasser unserer strategischen Hochebene ist sehr rein! Auch gedenken wir, Regenwasser und gegebenenfalls auch Grauwasser (Duschwasser) zu nutzen, um Umwelt schonend und wirtschaftlich zu aggieren.

Abwasser (Schwarzwasser) wird in die Sickergruben fließen, wie es hier auf dem Land üblich und wegen der Distanzen auch optimal ist. Diese werden so konzipiert, dass weder Quell- noch Grundwasser beeinträchtigt werden! 

Wie werden die Häuser mit Strom versorgt? Muss ich einen Generator betreiben?


Da wir uns noch in der Landkaufphase befinden, haben wir noch keinen Strom auf der Hochebene unseres Zufluchtsorts. Das öffentliche Stromnetz ist allerdings nur 20 Kilometer Luftlinie entfernt. Somit ist ein Anschluss ans öffentliche Stromnetz in der Zukunft problemlos umsetzbar. Jedoch ist unsere Vision, so autark wie möglich zu sein, besonders auch, was die Energieversorgung betrifft. Wir setzen auf Ökostrom und werden den Strom für unsere Allgemeinflächen und Anlagen (Klubhaus, etc.) ab Beginn der Bauphase über erneuerbare Energie aus Wind, Sonne und Wasser generieren, unabhängig davon, ob wir uns in der Zukunft ans öffentliche Stromnetz anschließen lassen oder nicht.

Derzeit regeln wir die Energieerzeugung in den Pioniershäuschen unserer ersten Mitarbeiterfamilien vor Ort über Solarzellen. Wir planen übrigens auch eine größere Energiegewinnungsanlage, bei der sich jeder, der möchte, beteiligen kann, ohne sich selbst eine aufbauen zu müssen, aber natürlich kann sich jeder seine eigene Stromerzeugungsquelle im eigenen Landhaus einrichten. Erfahrene Berater in Sachen erneuerbare Energie werden hierfür zur Verfügung stehen.

Wie steht es um Telefonnetz und Internetanschluss?


Auf dem Gebiet unseres Zufluchtsorts gibt es in diesem Moment bereits an manchen Stellen Handyempfang vom staatlichen Entel-Netzwerk. Wir haben bereits mit der öffentlichen Telekommunikationsbehörde gesprochen, die uns versichert hat, dass es in  Zukunft möglich sein wird, Telefon als auch Internet im Zufluchtsort ganz offiziell installiert zu bekommen. Im Zufluchtsort planen wir allerdings, in der Anfangsphase hauptsächlich über Satelliten-Internet zu kommunizieren. Es ist empfehlenswert, dass sich jeder in seinem Landhaus mit eigener Solarenergie unabhängig macht und sich dann auch Satelliten-Internet installieren lässt. Wir haben das bereits mit dem Unternehmen, das Satelliten-Internet auf dem Land einrichtet, abgesprochen. Als Zufluchtsort-Resort werden wir übrigens im Klubhaus Internet per WLAN sowie auch Satellitenfernsehen bereitstellen, so dass der Anschluss dort für alle Anwohner nutzbar ist.  

Derzeit befinden wir uns noch in der Landkaufphase. Zirka Mitte 2018 startet die Bauphase. Wir denken, dass wir bis Ende nächsten Jahres das Klubhaus mit Strom, Internet und Telefonverbindung stehen haben. Auch uns ist Internetanschluss extrem wichtig, da wir tagtäglich damit arbeiten, so wie auch viele der Personen, die sich schon ein Grundstück in unserem Zufluchtsort gesichert haben. Sie können sich also sicher sein, dass dies auch für uns privat eine Priorität ist, um hernach direkt vor Ort gut arbeiten zu können.

Wie funktioniert der Transfer zwischen Santa Cruz und dem Zufluchtsort? Gibt es da eine Buslinie oder muss man mit dem Taxi fahren oder ein Auto mieten?

Wir gedenken, eine Zufluchtsort interne „Buslinie“ zu gründen, so dass man sich nicht unbedingt gleich ein eigenes Fahrzeug kaufen muss. Jedoch empfehlen wir jedem, sich mit der Zeit einen eigenen guten Geländewagen mit Allradantrieb zuzulegen. Sich ein Auto zu mieten, ist in Bolivien übrigens nicht so günstig wie in Europa. Das kann man sporadisch tun, wenn es mal notwendig ist, ist aber auf Dauer nicht empfehlenswert. Im internen Mitgliederbereich finden Sie die Details zu den verschiedenen Autovermietungen, die es hier gibt.

Wie sieht es denn mit Einkaufsmöglichkeiten im Zufluchtsort aus?

Wir werden später direkt im Zufluchtsort einen eigenen Laden mit den wichtigsten Dingen und Lebensmitteln einrichten. Und wenn man mal was Besonderes oder Spezielles braucht, kann man das entweder über den Zufluchtsort internen Einkaufsservice bestellen oder direkt in der Stadt einkaufen, wo es ja alles gibt. Im Zufluchtsortladen wird es auch viel frisches Obst und Gemüße aus eigenem Anbau geben, so dass man nicht auf Eigenanbau angewiesen ist. 

 

Muss ich die Erträge aus der Rinderzucht versteuern? Oder sind 500,- Euro der Nettoertrag? Muss ich deswegen eine bolivianische Steuererklärung machen?


Keine Sorge, Sie müssen dafür keine bolivianische Steuererklärung machen! Ihre Erträge aus der Rinderzucht sind dank der staatlichen Förderung landwirtschaftlicher Unternehmen (RAU) nicht zu versteuern! Die minimale Abgabe, die jedes Jahr anfällt, tragen wir und wird von Ihrer Rendite nicht abgezogen!  

 

Ist es möglich, in den geplanten Edelholzplantagen des Zufluchtsorts auch Paulownia anzupflanzen, abgesehen von Teka?

Da es sich bei der Paulownia um einen sehr schnell wachsenden Edelholzbaum handelt, studieren wir derzeit die Möglichkeit, diesen in unser Edelholzbaumkonzept zu integrieren.

Ich habe im Internet gelesen, dass bei Einreise in Bolivien eine Impfung vorgewiesen werden muss. Wie streng wird das gehandhabt?

Keine Sorge, es wird zwar empfohlen, sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen, wenn man eine tropische Region des Landes besucht, aber das wird bei der Einreise nicht kontrolliert und ist somit auch keine Pflicht! 

Was soll mit dem anfallendem Müll wie Plastik, Papier und anderem passieren?

Organischer Abfall geht in den Kompost und sollte in den Gemüsegärten und in der Landwirtschaft genutzt werden. Papier und Karton, etc., kann im Ofen verbrannt werden. Plastikmüll, etc., wird einmal die Woche abgeholt und aus dem Zufluchtsort zur Mülldeponie der Stadt Santa Cruz gefahren werden.


Kann man mit Kryptowährungen bezahlen?

Ja, das ist möglich. Wir stehen Kryptowährungen offen gegenüber. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir vermitteln Ihnen mit welchen Altcoins Sie bezahlen können.  

Gibt es genug Holz, so dass man z.B. einen Kaminofen betreiben könnte?

 

O ja! Wir haben hier mehr als genug Holz, mit dem Sie Ihren Kaminofen problemlos betreiben können, was wohl nur ein paar Tage im Jahr notwendig sein wird, da es im Gebiet des Zufluchtsorts fast das ganze Jahr über angenehm warm ist! :)


Da es eventuell mein Altersruhesitz werden soll, bekommt man eine Daueraufenthaltsgenehmigung?

 

Ja, gar kein Problem. Als Rentner bekommt man hier eine Daueraufenthalts-genehmigung. Dafür gibt es ein spezielles Formular bei der Migrationsbehörde.


Bekommt man mit Sicherheit ein Visum in Bolivien?


Ja! Solange man nicht vorbestraft ist, kann jeder problemlos ein Visum in Bolivien erhalten. Als Teil von Zufluchtsort erhalten Sie Zugang zum internen Mitgliederbereich, wo Sie alle Detailinformationen darüber finden, wie der genaue Ablauf ist, welche Dokumente vorzulegen sind und wie es sich mit den Gebühren verhält.

Gibt es in Bolivien Möbelhäuser und Baumärkte? Kann man Bauholz, Solarmodule und Generatoren, etc., kaufen?


Ja, auch in Bolivien gibt es Möbelhäuser und so was wie Baumärkte. Hier kann man im Großen und Ganzen alles erwerben, da genug Auswahl besteht.


Sind alle nötigen Dinge leicht verfügbar oder muss ich eine große Kiste aus Deutschland verschicken?


Keine Sorge. Man findet hier eigentlich alles, was man braucht. Sollte es irgend etwas ganz Spezifisches nicht geben, dann lässt man sich das einfach hersenden.


Ist die einmalige Resortgebühr von der Hektaranzahl unabhängig?


Ja, genau. Es spielt keine Rolle, ob Sie nur einen oder 10 Hektar besitzen. Sie zahlen lediglich einmal eine Resortgebühr. Sollte allerdings auf einem Ihrer Grundstücke hernach ein zweites Landhaus gebaut werden, würde eine zweite Resortgebühr anfallen (bei jedem weiteren Landhaus käme eine weitere Resortgebühr hinzu). Und sollten Sie sich dazu entscheiden, irgendwann einmal einen Hektar zu verkaufen, fiele lediglich für den neuen Besitzer eine (einmalige) Resortgebühr an. 

Gibt es in dieser Gegend Mücken bzw. Malariaüberträger?

 

Da wir uns in einer subtropischen Region befinden, gibt es in manchen Jahreszeiten natürlich auch  Mücken (so wie auch in Deutschland). Wir haben den Standort unseres Zufluchtsorts allerdings so gewählt, dass es ein angenehmes Klima hat und Insekten/Moskitos kein besonderes Problem darstellen. Wir liegen mit unserem Projekt auf zwischen 1400 und 1600 Metern Höhe. Es ist also nicht so heiß und schwül wie zum Beispiel in Paraguay oder im Tiefland Boliviens. Gemäß der bolivianischen Malariakarte befinden wir uns in einem Gebiet, wo das Malariarisiko als "gering bis kein Risiko" eingestuft wird. Quelle.

 

Können Sie mir in etwa sagen, wann der Topograph mit der Vermessung beginnt und ab wann etwa die Phase der Vergabe der Grundstücke anläuft? Beginnt die Vergabe erst, nachdem Sie die gesamten 5.000 Ha gekauft (und 3.000 vergeben) haben oder beginnen Sie mit Tranchen?

 

Die Vergabe beginnt in Tranchen ab zirka Mitte 2018, sobald die Landkaufphase des Terrotoriums der strategischen Hochebene im Großen und Ganzen abgeschlossen ist, unabhängig davon, ob wir bis dahin schon auf 5000 ha expandiert sind oder noch nicht. Der Topograph beginnt seine Arbeit zirka Mitte 2018 mit den Großgrundstücken, die wir bereits haben.

 

Wie viele Hektar sind denn schon vergeben? Ich habe natürlich etwas Bedenken, noch ein schönes Grundstück zu bekommen.

 

Bisher sind erst 376 Hektar vergeben (02.01.2018). Das ist ein Bruchteil der 3.000 Hektar, die wir vergeben wollen, da wir ja auf insgesamt 5.000 Hektar zu expandieren gedenken. Somit kommen Sie noch recht weit nach vorne. Und keine Sorge, alle Grundstücke ähneln sich und sind schön, da das Territorium unserer strategischen Hochebene im Großen und Ganzen eine einheitliche Topographie und Vegetation aufweist.

 

Müssen die Hektare zusammenhängen oder können sie, sofern es Sinn macht, z.B. in mehrere jeweils 1 Ha große Grundstücke aufgeteilt werden?

 

Sie können das entscheiden, wie Sie möchten. Zum Beispiel könnten Sie zwei Hektare in der Siedlung haben (nebeneinander oder an verschiedenen Stellen); bei drei Hektaren könnten Sie einen Hektar in der Siedlung, einen im Bereich der Edelholzplantage und einen im Bereich der Landwirtschaftszone oder der Rinderzucht haben, um da mitzuverdienen. Etc.

 

Ich habe gehört, dass Bolivien eine Rauschgifthochburg ist. Wie steht es um die Kriminalität in Bolivien im Zusammenhang mit Rauschgift?

 

Keine Sorge, Bolivien ist ein ruhiges und sicheres Land! Hier gibt es keine Drogenkriminalität, die an der Tagesordnung wäre, so wie das in anderen Ländern der Fall ist. Es stimmt zwar, dass in Bolivien (im tropischen Chapare im Landteil von Cochabamba und in den Yungas von La Paz) Coca angebaut wird (früher mal ein Bestandteil der Coca-Cola), allerdings ist der Anbau hier in Bolivien legal, da das Kokablatt in vielen Produkten Verwendung findet (Tee, Cremen, Shampoo, etc.). Der Präsident Boliviens sagt immer: „Coca ist nicht gleich Kokain!“ In den zirka 25 Jahren, die wir hier leben, haben wir so gut wie nie etwas von der Kriminalität im Zusammenhang mit Rauschgift mitbekommen!

 

Gibt es eine Klimatabelle für dieses Gebiet? Können Sie mir verraten, wo sich die klimatischen Wetterwerte der Region, in der sich die Grundstücke befinden, abfragen lassen?

 

Hier finden Sie die Klimadaten von Samaipata. Da Samaipata sich in derselben Region befindet und auf zirka derselben Höhe liegt, sind diese Daten im Großen und Ganzen auch auf das Territorium unseres Zufluchtsorts anwendbar. Quelle.

 

Wie kommen Sie mit dem Klima klar (schwüle Tropennächte in Deutschland machen mir zu schaffen)? Ist eine Klimaanlage notwendig? 

 

Eine Klimaanlage ist im Zufluchtsort eigentlich nicht notwendig. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Januar (bolivianischer Sommer) bei 21.3 °C. Die Durchschnittstemperatur ist im Juli (bolivianischer Winter) am niedrigsten und beträgt 15.9 °C. Quelle.

Für Ihre Zukunft setzen wir uns ein! Unsere Devise lautet: Besser zehn Jahre zu früh als einen
Tag zu spät!
Deshalb empfehlen wir Ihnen: Erst vorbeugen und dann in Ruhe zurücklehnen!

Zufluchtsort S.R.L. / Impressum: Calle Sucre # 669 / Edificio Ignacio, 1º Piso, Oficina 5 /
Casilla: 5359 / Cochabamba / Bolivien / Tel.: 00591-71723222 / 
E-Mail: info@zufluchtsort.com